This is a non-exhaustive list of my media work. If you would like comment on Brexit, UK-Germany-EU relations, or other EU policies, please contact me. I am experienced doing media work in English, French and German.

 

Brussels2Berlin Podcast – “Fake Brexit: Is Britain heading for pseudo-independence from the EU?”, 01,09.2017
Audio available online here.

 

Europe to Date Podcast – “‘Three Humiliations’ – Which will Britain choose in its EU divorce?”, 16.07.2017
Audio available online here.

 

Deutsche Welle News, 23.06.2017

 

Deutsche Welle, Quadriga Talk Show – “France and UK Vote: Hope for Europe?”, 15.06.2017
Video available online here.

 

Business Insider – “Facebook quietly stopped offering flag profile-picture filters after terrorist attacks“, 10.06.2017

 

Deutsche Welle News, 09.06.2017

 

rbb – “Ich möchte ein Teil der EU bleiben”, 29.03.2017 – web text and radio interview.
Journalism Studies Journal – “On Political Epunditry” by Alistair S. Duff, 2.2.2017 (Abstract)

Especially in the solo blogs, there is no imperative to go through procedures, to verify. Worth recalled discovering that a Polish member of the European Parliament had 19 assistants, and immediately publishing the explosive fact. “A journalist wouldn’t have done it that way”, he commented. “They would have to get an answer [from the politician concerned]”.

 

La Croix – “Laurel Henning veut percer la « bulle patriarcale » de Bruxelles“, 02.01.2017

Jon Worth, un blogueur européen en vogue. « Le travail du EU Panel Watch sert de relais au mécontentement diffus qui entoure la manière dont fonctionne l’événementiel à Bruxelles : toujours les mêmes “têtes parlantes”vieillissantes, les mêmes papys en costume gris », détaille-t-il.

 

screen-shot-2016-11-28-at-17-58-36 Berliner Republik – 5. Ausgabe 2016 (see cover – PDF)

Jon Worth, Blogger und Kommunikationsberater: „Da ich überall in Europa tätig bin, brauche ich die Freizügigkeit und möchte keine Aufenthaltsgenehmigungen beantragen müssen. Deswegen möchte ich deutscher Staatsbürger werden.”

 

BBC Alba – Eòrpa, 16.10.2016 – television interview. View clip.

 

FT – “Rail operator ÖBB to revive sleeper carriage service across Europe“, 09.10.2016

Whether the services succeed will depend on ÖBB attracting new customers — including business travellers, says Jon Worth, a Berlin-based blogger on EU transport issues. “It needs to make a clear pitch to different kinds of users and not just rely on students and retired people with lots of time on their hands,” he says.

 

The New European – “How to win the next referendum – the PR Guru’s 10 point plan”, 06.10.2016

Jon Worth (@jonworth), a German- based writer and political campaigner watched the referendum from a distance. In conversation he is scathing about the ‘lukewarm establishment Remain’ campaign leadership who have since disappeared from view.

 

FAZ.net – “EU verlassen? Gefällt mir, sagt Facebook“, 07.07.2016

“Am 14. Juni, kurz vor dem sprunghaften Anstieg des Traffics, fiel dem Blogger Jon Worth auf, dass in den Status-Updates seiner mobilen Facebook-App in der Rubrik „Gefühle/Aktivitäten“ die Option „in favour of leaving the EU“ – für einen Austritt aus der EU – auftauchte.”

 

Deutsche Welle – “Brexit-Überlebenstipps für Briten in Europa“, 01.07.2016

“Je besser man in dem Land, wo man lebt, integriert ist, desto sicherer sieht die Zukunft aus”, sagte Worth der DW. “Die meisten in Briten in Deutschland sind im arbeitsfähigen Alter, mehr als in Frankreich oder Spanien zum Beispiel. Und sie sind wirtschaftlich produktiv. Ich glaube, dass die deutsche Regierung den Briten im Land vermutlich nicht besonders böswillig gegenüber steht.”

 

n-tv – “Großbritannien war immer das problematische EU-Mitglied”, 25.06.2016 – live television interview. View Clip.
Deutschlandfunk Kultur – Wortwechsel “Nach dem Referendum in Großbritannien Wie weiter in der EU?”, 24.06.2016 – guest on radio debate show, listen to clip here.
rbb – “Brexit – eine europäische Katastrophe?“, 24.06.2016

Jon Worth britischer Kommunikationsberater in Berlin sagte rbb|24, dass er auch im Falle eines EU-Austritts einen Weg finden würde, hier zu bleiben. Er wolle sich um einen deutschen Pass bemühen. Und damit ist er nicht allein. Die Britische Botschaft bestätigt, dass es zuletzt vermehrt Anfragen zum Thema doppelte Staatsbürgerschaft gab.

 

Berliner Zeitung – “Briten in Berlin fühlen sich in einem anderen Universum“, 24.06.2016

Jetzt hat er den Morgen damit verbracht, den Deutschen zu erklären, ob die Briten denn nun komplett irre geworden sind. Er redete bei der Deutschen Welle, im Bundestag vor Abgeordneten. Worth hat sich die Wahlkreise auf der Insel genau angesehen, in denen besonders viele Menschen für den Austritt gestimmt haben.

 

Der Tagesspiegel – “Briten in Berlin, holt euch einen deutschen Pass!“, 24.06.2016

Sehr enttäuscht sei er, sagte der in Berlin lebende britische Blogger Jon Worth dem Tagesspiegel. “Die schlimmsten Befürchtungen haben sich erfüllt.” Die Unsicherheit für in Deutschland lebende Briten sei nun sehr groß. Niemand wisse, wie es nach dem Austritt beispielsweise mit der Arbeitserlaubnis, der Rentenauszahlung oder der Krankenversicherung weitergehe. “Vielleicht müssen Briten dann Studiengebühren zahlen”, sagte Worth: “Bis zum juristischen Brexit in zwei Jahren sollten alle hier lebenden Briten für ihre Rechte kämpfen. Und wer länger als vier Jahre hier ist, sollte unbedingt einen deutschen Pass beantragen. Jetzt als EU-Bürger kann man noch doppelte Staatsbürgerschaft haben, dann sicher nicht mehr.” Worth findet, das Ergebnis zeige nicht nur die Kluft zwischen Großbritannien und der EU, sondern vor allem die Zerrissenheit auf der Insel selbst: “Nordirland und Schottland haben ganz anders gewählt als England und Wales. Und die Über-50-Jährigen ganz anders als die Jüngeren. Da muss man sich schon fragen, was da auf der Insel eigentlich passiert ist.”

 

Der Tagesspiegel – “Berlins Briten sind fassungslos, entsetzt und traurig“, 24.06.2016

Blogger Jon Worth macht sich ganz praktische Sorgen. Die Unsicherheit für in Deutschland lebende Briten sei nun sehr groß. Niemand wisse, wie es nach dem Austritt beispielsweise mit der Arbeitserlaubnis, der Rentenauszahlung oder der Krankenversicherung weitergehe. „Wer länger als vier Jahre hier ist, sollte unbedingt einen deutschen Pass beantragen“, empfiehlt er.

 

Deutsche Welle TV – EU referendum results night live analysis, 24.06.2016
View the clip here.

Berliner Zeitung – “Referendums-Party Von den Berliner Briten will niemand den Brexit” – 23.06.2016

Auf die Frage, warum Britannien nie ganz warm mit der EU geworden ist, meint Blogger Jon Worth, dass bürgerliches Engagement in Großbritannien nicht eben stark ausgeprägt sei, auch das komplizierte Wahlsystem helfe nicht. Er weiß dass Großbritannien immer schon ein schwieriges Mitglied war, habe aber trotzdem für den Verbleib in der EU gestimmt, da er der Überzeugung ist, Britannien habe mehr von ihr profitiert, als umgekehrt. Denn ohne eine reglementierende Macht, wäre dem Kapitalismus im Land keine Grenzen gesetzt.

A similar piece was also in the Hannoversche Allgemeine.

Hannover Neue Presse – “Brexit: Was passiert, wenn die Briten gehen?“, 20.06.2016

„Ich werde jetzt ständig gefragt, wie lange man hier gelebt haben muss, um Deutscher werden zu können“, berichtet der Berliner Politikberater Jon Worth. Er selbst wird im Fall eines Brexit den deutschen Pass beantragen, kündigt er an: „Ich brauche die EU-Freizügigkeit, das ist Kern meiner Arbeit, Teil meines ganzen Lebens und wichtiger als mein britischer Pass.“

 

Sueddeutsche.de – “Jon: “Ich werde die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen”“, 22.06.2016

Jon Worth, 36, selbständiger Kommunikationsberater aus Newport, Wales: Meine Eltern haben mich früher zum Schulaustausch nach Lahnstein in Rheinland-Pfalz geschickt. Schon damals habe ich ganz gut Deutsch gelernt. Studiert habe ich in Oxford und Brügge. Danach war ich immer wieder in Deutschland. Seit 2013 lebe ich jetzt in Berlin. Dazwischen habe ich einige Zeit in Kopenhagen und Brüssel gelebt. Berlin ist aber für meinen Job der spannendste Ort.

 

rbb – “Wie der Brexit die Berliner Briten umtreibt“, 20.06.2016

Jon Worth ist in den vergangenen Wochen zu einer Art Pressesprecher für die in Berlin lebenden Briten geworden. Der 35-Jährige hat deutschen Zeitungen, italienischen Fernsehsendern und finnischen Radiostationen Interviews gegeben, wie viele es waren, weiß er selbst nicht genau.

Eigentlich hatte Worth Anfang des Jahres nur eine kleine Diskussionsrunde zu den möglichen Folgen eines Brexits organisieren wollen, das Thema trieb ihn als britischen Wahl-Berliner selbst um. Zum ersten Treffen der Berliner Briten kamen dann nicht wie gedacht 20, sondern über 120 Teilnehmer, es folgten weitere Veranstaltungen in Berlin, Hamburg, Köln und München.

 

BBC – “Facebook removes EU referendum status suggestions“, 15.06.2016

“I don’t know how many people have actually clicked on that option in Facebook,” said Mr Worth.

“Were this somehow to be replicated more widely, could it [impact the vote]?”

This story was also covered by Fortune, Daily Mirror, CBR and Huffington Post.

FluxFM – radio interview about the consequences of the referendum on the EU – audio file half way down the page here, 10.06.2016

The Local DE – “German Post under fire for not accepting Brexit ballots“, 07.06.2016

“Jon Worth, a Berlin-based blogger, described on Facebook how he went to send his ballot and was told by postal workers that he would have to pay €3.70 or the envelope wouldn’t reach the UK”

 

FAZ.net – “Britischer Flirt mit dem deutschen Pass“, 06.06.2016

Von denen kannte Jon Worth, Pro-EU-Aktivist und Initiator der Treffen, bis vor kurzem noch wenige. Je heißer die Debatte im Heimatland wurde, desto mehr fragte er sich jedoch: Was denken die Briten in Deutschland eigentlich über den Brexit? Dass sie mehrheitlich den Verbleib Großbritanniens in der EU unterstützen, wurde schnell deutlich. Nicht erwartet hätte Worth das Bedürfnis der Expats, auch über ihre Staatsbürgerschaft zu sprechen und hatte sogar Angst, das vermeintlich sensible Thema anzusprechen. „Ich fand das große Interesse an der deutschen Staatsbügerschaft beeindruckend”, sagt Worth.

 

The Economist – “Pity the Brexpats“, 04.06.2016

““OF THOSE British expats in this room, how many are considering applying for German citizenship?” comes a voice from the crowd. Nervous laughter ripples around the packed basement bar near the Reichstag in Berlin, then most of those present raise a hand. “We keep on being asked about that,” responds Jon Worth, the British Berliner hosting this meeting for expatriates worried about Brexit. “It’s become a matter of the head rather than the heart. If having a German passport makes it easier to stay here, then it’s a no-brainer to apply.””

Further quotes from the Berlin Brits Brexit meetings from The Local, i24 News, VICE UK and VICE DE.

NOS – “Angst voor brexit drijft Britse expat naar Duits paspoort“, 01.06.2016

Er zijn heel veel vragen onder de Britten hier, meer dan ik ooit had verwacht”, zegt Jon Worth. Hij organiseert een brexit-infoavond voor Britten in Berlijn. Het aanstaande referendum en de stemprocedure voor Britten in het buitenland worden er veelvuldig besproken.

 

Quartz – “Brexit-fearing Brits in Berlin are anxious to apply for German passports“, 30.05.2016

“The longer you’ve been away, the more you’ve got to lose,” says Jon Worth, a political communications consultant and blogger from the UK who has been living in Berlin for several years.

“In this referendum, this issue is of a different scale of importance than the UK general election,” Worth says. “If you have a job or children here [in Germany], or you’re studying here, it has potentially a major implication for your life.”

 

New York Times – “Politico Pierces the ‘Brussels Bubble’ With U.S.-Style Coverage“, 24.04.2016

“Some of the coverage is a bit superficial and doesn’t always get to the heart of the matter,” said Jon Worth, a communications consultant in Berlin and longtime blogger about European affairs.

 

Berliner Zeitung – “Viele Briten in Berlin haben Angst vor dem Brexit“, 02.04.2016

Jon Worth hat schon einen Termin vorgemerkt, wann er frühestens Deutscher werden kann, im November 2019. Ein Problem damit, den britischen Pass abzugeben, hätte er nicht, sagt er. Ihm ist wichtig, dass er sich in Europa problemlos bewegen kann.

 

Zeit Online – “Berlins Briten wollen bleiben“, 03.04.2016

“Wir haben mit unseren Treffen einen Nerv getroffen”, sagt Jon Worth. Der 35-Jährige hat die Runde zusammen mit Matt Hanley organisiert hat. Auf dem ersten Treffen Ende Februar in Berlin haben Hanley und Worth mit zwanzig Leuten gerechnet, es kamen 120. In München waren es 50, in Hamburg kamen vor wenigen Tagen rund 70. Insgesamt leben derzeit rund 100.000 Briten in Deutschland. Die wollen Hanley und Worth erreichen.

“Das Wichtigste ist jetzt, dass sich die Briten im Ausland für die Wahlen registrieren”, sagt Worth.

 

Deutsche Welle – “Der britischen Blogger Jon Worth auf der Frankfurter Buchmesse „Politische Diskussion im Netz“”, 19.10.2015 – television clip
Berliner Zeitung – “Die letzte Fahrt von Berlin nach Breslau“, 14.9.2014

German original: Was für ein Abschied! Wie ein letzter Fußtritt für die Unentwegten, die diesem Zug treu geblieben sind, sagt Jon Worth, der im ersten Wagen fröstelt, weil die Heizung nicht funktioniert. „Dieser Abschied ist nicht leise, er ist wie ein Türenknallen.“ Der Brite war bei der letzten Fahrt des Eurocity von Hamburg über Berlin nach Wroc?aw (Breslau) dabei.

English translation: What a farewell! As a final kick for the die-hards who have remained faithful to this train says Jon Worth, who shivers in the first car because the heating does not work. “This goodbye is not quiet, it is like a door slamming*.” The Briton was on the last ride of the EuroCity from Hamburg to Berlin to Wroclaw (Breslau).

* – the phrase I used in English was “It’s not going out with a bang, but a whimper.” Something got mixed up with the translation here!
Associated Press “Last call for sleeper trains linking Berlin, Paris“, 12.12.2014 (also translated, more negatively, into Dutch in Trouw here)

Worth believes rail firms are wilfully neglecting their sleeper services, to the detriment of travelers. “There is a demand and it would increase if night trains were managed and marketed properly by the rail companies,” he said. “It’s not all about competition from airlines as they would have us believe.”

 

FT Brussels Blog – “Malmström vs Selmayr: the tale of the track changes“, 30.09.2014

But almost immediately, Malmström disowned the document. In a tweet that has since been deleted – but captured by prominent EU blogger Jon Worth on his site here – Malmström wrote that “the sentence everybody is so excited about on ISDS…is not written by me.”

This discovery on my blog is also covered by openDemocracy and Computer World UK.

The Guardian – “End of the line for Europe’s iconic night trains?“, 12.09.2014

“There’s no basis to the argument that sleeper trains are outmoded per se,” said blogger Jon Worth, who has launched a petition to save the Copenhagen night train. Britain has announced upgrades to its Caledonian and London-Penzance sleeper services, while China and Russia have invested in new night-train carriages, he pointed out.

“Railways are still the most environmentally sustainable and comfortable way of getting around Europe. You cannot expect people to spend a day on a train – you can expect them to spend a night.”

 

Deutsche Welle – “Social media heats up Scottish referendum“, 12.09.2014

“This is some of the highest level of social media activity we have ever seen in British politics,” EU expert Jon Worth told DW. “It means that geographic distance is less of a problem than it was in previous political campaigns,” he added.

One thing has definitely become clear, said Worth: “It will be much more about strengthening each sides [sic] network. Running a modern campaign is now unthinkable without using these tools.”

 

Quartz – “The Indian prime minister’s office just threw away 1.24 million Twitter followers“, 20.05.2014

Jon Worth, an EU affairs blogger, has a fascinating post titled “Who owns a Commissioner’s Twitter account, and its followers?“, a question that will become all the more pertinent after the European Parliament elections this week. He also notes an attempt by Boris Johnson, the mayor of London, to claim followers on his official account as his own before backtracking.

 

Hyperland ZDF Blog “Social Media als gefährliche Trumpfkarte der Eurogegner“, 10.05.2014

English translation: According to Worth even the benefit of such mishaps outweigh the costs for UKIP: “So many hateful remarks are also consistent: UKIP supporters share these opinions often. Thus the party only has to get rid of the really unpleasant publicity, in order to then carry on as before.”

Original German: Laut Worth überwiegt sogar der Nutzen solcher Entgleisungen die Kosten für UKIP: “So abscheulich manche Äußerungen auch sind: UKIP-Anhänger teilen diese Meinungen oft. So muss die Partei lediglich die wirklich Enthemmten öffentlichkeitswirksam loswerden, um dann weitermachen zu können wie bisher.”

 

Wortwechsel – Deutschlandradio Kultur Europawahl – „Haben die Parteien keine zündenden Ideen?“, 2.5.2014 (guest on the radio show, in German)
MP3 to download (from the Deutschlandradio website)
Publixphere / FU Berlin – panellist at Europäischer Salon “Vor der Wahl zum Europäischen Parlament: Europa der Bürger – Europa der Eliten?”, 30.4.2014 – audio:

Cicero – Magazin für politische Kultur „Die EU ist ein Elitenprojekt“, 28.04.2014 (magazine interview in German)

English translation: Not ever criticism of the politics of the EU should be seen as a critique of all the institutions, says EU-Blogger Jon Worth. In the interview he talks about the democratic deficit and the annoying reduction of the debate to pro-Europeans against eurosceptics

Original German: Nicht jede Kritik an der Politik der EU darf als Kritik an der gesamten Institution verstanden werden, sagt der EU-Blogger Jon Worth. Im Interview spricht er über das Demokratiedefizit und die nervige Verkürzung der Debatte auf Pro-Europäer gegen Euroskeptiker

 

Nonprofit Quarterly – “Sculptural Critique Goes Viral and Gets New Name” – 08.04.2014

What’s interesting to many is how the addition of the new, popularly generated title has given Follow the Leaders new currency three years after it was in place. Blogger Jon Worth writes, “The interesting conclusion here is that the picture, with the title ‘Politicians discussing global warming’ as tweeted above, is immensely more powerful than entitled ‘electoral campaign,’ and that is the reason for its reach now as far as I can tell.”

 

Independent – “Some may hunker after Jean-Claude Juncker for European Commission president, but don’t make a joke of it” – 10.03.2014

Jon Worth, a political blogger, posted a mocked-up picture of Juncker on Twitter showing a mournful, bespectacled human face imposed on the body of a poodle held on a lead by Angela Merkel. He also started a parody Twitter account, @JC_Juncker, which collected 300 followers in two days, until somebody blocked it.

 

techPresident – “After Snowden Leaks, Is a Promise Enough to Protect Digital Rights in Europe?” – 21.02.2014

Worth, who signed the pledge, points out that in several European countries, the voting system allows the voter to pick only the party, not the candidate. He points out, “If we were to look at this from the point of view of a party or an individual candidate on such a closed list, why would I actually want to sign?”

 

Jung & Naiv – Folge 80: Britische Überwachung (in German), 26.08.2013

 

IHT Rendezvous “Chancellor Merkel Discovers the Internet“, 20.06.2013

Jon Worth, a British blogger on politics and the Internet, wrote, “Merkel’s line…frames the internet as something external to us. Sorry Merkel, but it is us.”

He said her aides should have anticipated the online furor. “What she has failed to understand is that the Internet changes us deeply and profoundly as citizens, and that applies to the millions of us that use the Internet to do everything in our lives.”

 

Jung & Naiv – Folge 35: Die Briten und Europa (in German), 10.04.2013

 

Jung & Naiv – Episode 35: Great Britain & the EU, 100.4.2013

 

DR interview, 9.1.2013 – radio interview on P3 news, and online story “Danske politikere dumper på Twitter

 

40 under 40 programme Interview, 11.12.2011

 

BBC World Service Radio, World Have Your Say, 18.4.2011 – interview about the impact on the EU of the True Finns election success (radio, no longer available online)

 

ChangeMakers Brussels – a profile in an eBook about people changing Brussels (p. 6-7)

 

Friends of the Earth Europe Network News, 10.2010, “How to be a modern NGO in the new Social Media World” (online only, PDF)

 

euekspres, 17.03.2010, “Intervju z Jonom Worthom, blogerjem in politi?nim aktivistom iz Velike Britanije” (online and in print, no longer online) – original in Slovenian

English translation: With insightful and interesting writing in his ‘euroblog’ (www.jonworth.eu) Jon has stepped on many people’s toes, but no one disputes that he writes good content and has an ability to communicate effectively. The founder of an effective civic EU blog aggregator, we talked about why the online communication is so important to create the image of the individual and the good and bad sides of the European Commission in communicating with various publics.

Original Slovene: S pronicljivim in zelo zavzetim pisanjem na svojem »euroblogu« (www.jonworth.eu) je Jon stopil na žulj že marsikomu, vendar pa mu nih?e ne oporeka dobre vsebinske podkovanosti in sposobnosti u?inkovitega komuniciranja. S pionirjem u?inkovitega državljanskega EU blogerstva smo se pogovarjali o tem, zakaj je spletno komuniciranje tako pomembno za oblikovanje javne podobe posameznika ter o dobrih in slabih straneh Evropske komisije pri komuniciranju z najrazli?nejšimi javnostmi.

 

Margot Wallström’s blog, 15.12.2009, mention in the Commissioner’s farewell blog post (online only, but no longer online)

However, it is the development of civil society blogs that has been of most interest to me. Individual bloggers such as Jon Worth, Clive Matthews (aka Nosemonkey), Julien Frisch and Ralf Grahn to mention a handful have contributed to creating a small but growing EU blogosphere. […] These blogs are thoughtful and do not slavishly follow either a pro or anti EU line, a fact which I find very valuable.

 

European Voice, 10.12.2009, interview/article for the careers page “Switched on to the power of the internet” (printed and online)

 

techPresident, 02.12.2009, interview “Can pan-European politics thrive online?” (online only)

 

VG, 06.09.2009, “EØS i åpent farvann” (printed only) – Norwegian daily newspaper, quotes about Norway-EU relations

English translation: INVISIBLE EEA: At the bar Fat Boys on Place Luxembourg sits Jon Worth, who for years has worked for the British delegation to the EU. Now he has started his own company and established one of the most widely read EU blogs in Brussels.
“With the exception of the Scandinavian friends, I have never heard anyone in Brussels talk about the EEA Agreement. The EU is not particularly concerned about this, and people do not care. Why should they?” says Worth.
“Most people in Brussels have agreed that the EU has a poor fisheries policy. Therefore if Norway and Iceland joined the EU together something could be done about it” says Worth.
STOOD OUTSIDE: EU analyst and blogger Jon Worth meets regularly on Place Luxembourg in Brussels to drink beer and discuss the EU policy. He sees little reason for Norway’s choice to remain outside the EU.

(please note: I have never actually worked for the British delegation to the EU (UKRep) nor do I spend much time on Place Luxembourg!)

Original Norwegian: USYNLIGE EØS: På baren Fat Boys på Place Luxembourg sitter Jon Worth, som i flere år har jobbet for den britiske EU- delegasjonen. Nå har han startet sitt eget firma og etablert en av de mest leste EU-bloggene i Brussel.
– Med unntak av skandinaviske venner, har jeg aldri hørt noen i Brussel snakke om EØS-avtalen. EU er ikke spesielt opptatt av dette, og folk bryr seg ikke. Hvorfor skulle de det, sier Worth.
– De fleste i Brussel er enige om at EU har en elendig fiskeri- politikk. Derfor hadde man trengt Norge og Island sammen i EU for å kunne gjøre noe med det, sier Worth.
UFORSTÅENDE: EU-analytiker og blogger Jon Worth trekker jevnlig til Place Luxembourg i Brussel for å drikke pils og diskutere EU- politikk. Han forstår lite av Norges valg om å stå utenfor EU.

 

Gallo Blog, 03.07.2009, “Daddy, I never want to work for someone like you” (online only)

To underscore this point, yesterday’s workshop had Jon Worth talk about his campaign AtheistBus.org.uk. In the time it takes for a company director to book a ’social media expert’ to come and speak to her/his Board, and for the board to agree, “Yes, this is important, let’s set up a task force”, someone like Jon has run an online/off-line campaign and is on to the next project. I exaggerate for effect, but not by much.

 

Göteborgs Posten, 05.06.2009, “Svenskarna synsi parlamentet” (printed only) – Main Gothenburg newspaper, quotes about performance of Swedish MEPs in the European Parliament

English translation: “But somehow it’s natural. The eurosceptic MEPs do not show up much for their voters. If you already think that the EU is a conspiracy, do you care then about what your MEPs are actually doing in the European Parliament?” said Jon Worth

Original Swedish: – Men på något sätt är det kanske naturligt. De EU-skeptiska parlamentarikerna behöver inte visa upp sig särskilt mycket för sina väljare. Om du redan tänker att EU är en konspiration, bryr du dig då om vad din EU-parlamentariker egentligen gör i EU-parlamentet? säger Jon Worth

 

BBC Radio 5 Live, 02.06.2009, Interview on Victoria Derbyshire morning show (radio, audio no longer available on iPlayer)
12 minutes debating MEPs’ expenses and pensions against Mats Persson of Open Europe.

 

NRC Handelsblad, 11.02.2009, “Spel van start: zoek voorzitter EU-Commissie” (online and print)

English translation: “It is wrong that the Commission President is chosen behind the scenes,” says Worth

Original Dutch: „Het is verkeerd dat de Commissievoorzitter achter de schermen wordt uitgekozen,” zegt Worth

 

Atheist Bus Campaign
Spiegel, 08.01.2009, “Busfahrt mit gottloser Botschaft“, interview and article (online only)

English translation: But by chance in Brussels Jon Worth read the column. The web designer and political consultants is someone whose brain never seems to rest. He is committed to all sorts of concerns. Because he is against a further term of EU Commission President José Manuel Barroso, he launched the site www.anyonebutbarroso.eu. Similarly, the passionate cricket fan ran a website to get the British national sport accepted at the Olympics. And he’s also an atheist, so on that summer day he wrote an email to Ariane and offered his services as a campaign manager

Original German: Doch in Brüssel liest zufällig Jon Worth die Kolumne. Der Web-Designer und Politikberater ist einer, dessen Gehirn nie zu ruhen scheint. Er engagiert sich für alle möglichen Anliegen. Weil er gegen eine weitere Amtszeit von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist, startete er die Seite www.anyonebutbarroso.eu (“Jeder, nur nicht Barroso”). Ebenso leidenschaftlich wirbt der Cricket-Fan mit einer eigenen Website für die Zulassung des britischen Nationalsports bei den Olympischen Spielen. Und Atheist ist er auch, also schreibt er an jenem Sommertag eine Mail an Ariane und bietet seine Dienste als Kampagnenmanager an

 

Tagesspiegel, 25.01.2009 “Eine atheistische Kampagne in Deutschland würde sich lohnen“, interview

English translation: We were also criticised by atheists who asked why we said this is probably no god and not simply that there is no god. Essentially we wanted to make people think.

Original German: Aber wir wurden auch von Atheisten kritisiert, die fragten, warum wir sagten, es gäbe wahrscheinlich keinen Gott und nicht es gibt einfach keinen Gott. Grundsätzlich wollten einfach Leute zum Nachdenken bringen.

 

Deutschlandfunk, 09.01.2009, Radio interview in German

RTL Nachtjournal, 08.01.2009 (starts 11 minutes in) Television interview in German

Cicero Interview, 11.01.2009 “Man muss nicht an Gott glauben, um ein ethischer Mensch zu sein”

Television interview in French for TF1 Journal de 13h can be found here